H&M wieder unter den „Best Companies to work for in Fashion in 2017“

„H&M setzt sich stark dafür ein, ein großartiger Arbeitgeber zu sein. Dieses Engagement wird erst durch das Feedback unserer MitarbeiterInnen möglich. Die Werte von H&M bilden eine Unternehmenskultur, in der alle in einem schnellen Tempo zusammenarbeiten und sich gleichzeitig auf die individuellen Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen jedes Einzelnen verlassen können“, sagt Helena Thybell, Global Head of HR der H&M-Gruppe.

Heute hat die H&M-Gruppe weltweit über 161.000 MitarbeiterInnen und strebt die Vielfalt in all ihren Teams an. Vielfalt schafft positive Energie, trägt zu Innovation und Kreativität bei und verbessert die Fähigkeit, mit Veränderungen umzugehen. Alle MitarbeiterInnen werden als Individuum sehr geschätzt und sind ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. H&M glaubt an Verantwortung vom ersten Tag an und fördert ein Umfeld, in dem es möglich ist, intern Karriere basierend auf individuellen Stärken jedes Mitarbeiters zu machen.

„Bei H&M sind wir davon überzeugt, dass unsere KollegenInnen eine unserer größten Stärken sind, die zu unserem Erfolg und Wachstum beigetragen haben. Wir glauben, dass die Beschäftigung bei H&M mehr als ein Job ist, und eine langfristige Karriere in der Modebranche bedeuten kann“, sagt Karl-Johan Persson, CEO der H&M-Gruppe.

Business of Fashion befragte über 2.600 BranchenexpertInnen in mehr als 190 führende Mode-Unternehmen auf der ganzen Welt für ihren ersten jährlichen Bericht über die besten Unternehmen in der Modebranche. Der Bericht stellt eine objektive Bewertung der weltweit führenden Mode-Arbeitgeber auf Grundlage von 29 verschiedenen Datenpunkten dar, die auf Basis von detailliertem qualitativem Feedback erhoben wurden. Das Wohlbefinden der ArbeitnehmerInnen wurde über drei Hauptindizes gemessen: Belohnungen und Vorteile; Führung und Entwicklung; sowie Arbeitskultur und Umwelt. Basierend auf der Gesamtleistung wurden 16 Unternehmen als Top-Performer in einem oder mehreren dieser Schlüsselbereiche identifiziert.